Die Geschichte zum Song
Mit „Wie kommt es, dass ich immer an dich denke?“ eröffnet ALINA ein neues künstlerisches Kapitel: persönlich, filmisch und emotional unmittelbar. Die große orchestrale Ballade erzählt von einer Nähe, die bleibt, obwohl ein gemeinsamer Weg nicht mehr möglich ist – von Menschen, die sich tief verbunden fühlen und sich dennoch nicht haben können. Von der leisen Hoffnung, sich irgendwann zufällig wieder auf den Straßen derselben Stadt zu begegnen, und der Erkenntnis, dass manche Verbindungen selbst Zeit, Distanz oder den Tod überdauern.
Weit ausladende Streicher, filmische Dramaturgie und ALINAs unverwechselbare Stimme schaffen einen Klangraum für Sehnsucht, Erinnerung und all das, was unausgesprochen bleibt. Geprägt von eigenen Erfahrungen mit Verlust ist der Song eine Hommage an Menschen, die fehlen und uns dennoch begleiten – und an die Liebe, die nicht einfach verschwindet, nur weil jemand nicht mehr da ist.
„Wie kommt es, dass ich immer an dich denke“ - erscheint am 25.09.2026